Über uns

Mit der Fertigstellung des wissenschaftlich begleiteten Bauprojekts „Plus-Energie-Schule“ im Schuljahr  2015/16 gehört unsere Schule zu den energietechnisch modernsten  Schulen in Deutschland. Das geduldige Warten auf die Realisierung des Bauprojekts strapazierte in den letzten Jahren erheblich die Nerven aller am Schulleben Beteiligter, hat sich aber dann doch gelohnt.

Ca. 530 Schülerinnen und Schüler und 50 Lehrerinnen, Lehrer, Referendare und Vertretungslehrer betreten täglich unser Schulgebäude in der Mathias-Thesen-Straße im Stadtteil Reutershagen. Damit sind wir noch ein eher kleines Gymnasium mit einem überschaubaren sozialen Umfeld. Auch dieser Umstand trägt sicherlich dazu bei, dass wir uns im Rahmen der Abiturergebnisse im Landesdurchschnitt kontinuierlich im vorderen Drittel behaupten.

Unsere Schule wurde 1991 gegründet, erhielt 1998 den Titel „Europaschule“ und begann im selben Jahr mit dem Aufbau eines Förderzweiges für hochbegabte Kinder.

Heute fungiert unser Gymnasium als Leitschule für die Förderung hochbegabter Kinder im Schulamtsbereich Rostock. (Weiteres unter Hochbegabtenförderung und Netzwerk Hochbegabung.)

Wir arbeiten eng mit der Universität Rostock, weiteren wissenschaftlich-technischen Einrichtungen und auch Vereinen der Region zusammen. Davon profitieren alle Schüler – ob im Fachunterricht oder in fach- und jahrgangsstufenübergreifenden Kursen oder in entsprechenden Projekten. Zwar ist unser Gymnasium in erster Linie mathematisch-naturwissenschaftlich orientiert, jedoch entwickeln wir auch ein sprachliches Profil mit Latein ab Klasse 6 und bieten unseren Schülern vielfältige Möglichkeiten, ihre individuellen Begabungen und Talente auch in Wettbewerben unter Beweis zu stellen. (Näheres siehe Wettbewerbe.)

Ab dem Schuljahr 2016/17 sind wir eine teilweise gebundene Ganztagsschule. Schülerinnen und Schüler das Klassenstufen 5 – 10 können an dem Angebot im Ganztagsschulbereich teilnehmen. Wir prüfen, ob eine veränderte Rhythmisierung des Tagesablaufs in Verbindung mit der Einführung individueller Lernzeiten zur Verbesserung des Schulklimas und Erhöhung der Lernmotivation beitragen kann.

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