Archiv des Autors: L. Drews

Fortschritte des Projekts „Schule für Afrika“

Am 9.Oktober 2018 besuchte ich im Sportforum am Ostseestadion einen Vortrag von Hubert Schwarz, Extremsportler, Volkmar Möller und Roman Klawun des Rostocker Citylauf Vereins. Die drei Männer arbeiten in Kooperation, um den Massai in Arusha, Tansania ein gutes Leben in ihrer Heimat bieten zu können.


Roman Klawun, Hubert Schwarz, Volkmar Möller

Auch unsere Schule beteiligt sich als Patenschule an dem Projekt „Schule für Afrika“. So treffen wir uns regelmäßig in einer Projektgruppe, um thematisch zu arbeiten, unsere nächsten Schritte zu besprechen oder um Veranstaltungen, wie etwa den Kuchenverkauf am City- und Frauenlauf zu planen.

Der Vortrag brachte uns unter anderem die Fortschritte des Projekts nahe. Am Massai-College in Tansania, welches von der Hubert Schwarz Stiftung mitfinanziert wurde, ist nun ein neues Gebäude entstanden. Ein Mädcheninternat, um den Schülerinnen des Massai-College eine Unterkunft zu gewähren.


Mädcheninternat

Doch Hubert Schwarz sprach auch über die Finanzierung des Projekts. Zum Beispiel durch die Besteigung des Kilimandscharos als Reiseleiter oder durch die Patenschaften der Kilimandscharo-Kletterer und den Massai-Schülern.


Patenschaften

Wir sind gespannt, wie unsere Arbeit nach den Vorträgen weitergeht. Interessierte Schüler sind weiterhin herzlich eingeladen, bei dem Projekt mitzuwirken.

Bilder und Text: Lisa Jurkschat, Klasse 9.12

  
Bilder (mit freundlicher Genehmigung): PRO EVENT

weitere Links auf die externe Berichterstattung in Presse und Fernsehen:
http://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Rostock/Extremsportler-berichtet-ueber-erste-Erfolge
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Schule-fuer-Afrika-verzeichnet-ersten-Erfolg,nordmagazin56494.html

ältere (erste) Berichtserstattung:
https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/Projekt-Schule-fuer-Afrika,nordmagazin47266.html

Europe: our common e-story

Jedes Jahr am 26.September begeht man den „Europäischen Tag der Sprachen“. Das haben sich 7 europäische Länder (Italien, Spanien, Finnland, Frankreich, Rumänien, Griechenland und Deutschland) zum Anlass genommen, um ein eTwinning-Projekt zu starten. Aus unserer Schule sind Schüler der Klassenstufen 9 und 10 daran beteiligt.

Zertifikat

Ziel des Projektes ist es, die Vorteile und Privilegien Europäer zu sein, zu reflektieren und die Schüler eine Geschichte zu dieser Thematik schreiben zu lassen. Großer Wert wird dabei auf die sprachliche Vielfalt gelegt, da jeder Teil der Geschichte sowohl in Englisch als auch der entsprechenden Muttersprache erstellt wird – insgesamt also 8 verschiedene Sprachen. Jede Gruppe wird dabei einen Teil zu der Geschichte beitragen, muss die Story fortsetzen bzw. dann beenden. Komplettiert wird das Projekt durch Videos.

Video1       Video2 (auf externer Plattform)

Für dieses Projekt sind verschiedene Tools genutzt worden:

  • TwinSpace – als geschützte Arbeitsplattform für das Projekt bei eTwinning

und innerhalb des TwinSpace

  • Maps – zur Visualisierung der Schulstandorte
  • Padlet – Arbeitsplattform für die Story
  • Linoit (und WhatsApp) – für organisatorische Absprachen der Lehrer
  • YouTube – zur Veröffentlichung der Videos

Text: I. Röwer

5. Schüler-Eltern-Lehrer-Volleyballturnier

Liebe Schüler, liebe Eltern, liebe Kollegen,

am Samstag, den 10.11.2018 ist es endlich wieder soweit! Schüler, Eltern und Lehrer treffen sich zum traditionellen Volleyballturnier bei uns in der Sporthalle.

Spielbeginn: ca. 10:30 Uhr!

Meldungen von Mixed-Mannschaften sind möglich. Anmeldungen per Mail (lukowicz@mv.grh.lo-net2.de) oder über die Briefkästen von Herrn Lieger oder Frau von Lukowicz.
Wir freuen uns schon auf einen volleyballreichen Samstag!

Mit sportlichen Grüßen
N. v. Lukowicz & T. Lieger

Bundessiegerinnen des GRH bei der Bundeskanzlerin

Besuch im Kanzleramt

Unsere Schülerinnen Leni Termann und Lara Neubert, die mit ReUse in Space bei Jugend forscht reüssierten, haben an einem Empfang bei der Bundeskanzlerin teilgenommen und eine Live-Schaltung auf die Raumstation ISS mit Alexander Gerst miterlebt.

alle Rechte bei: Bundesregierung / Steffen Kugler   alle Rechte bei: Bundesregierung / Steffen Kugler
Fotos: Bundesregierung / Steffen Kugler

Mehr dazu unter: https://www.bundeskanzlerin.de/Content/DE/Artikel/2017/06/2017-06-21-jugend-forscht-kanzlerin.html

 

Herzlich willkommen unseren ukrainischen Gästen!

Дорогі гості, дорогі танцюристи.
Ласкаво просимо вас до Ростока і запрошуємо у гімназію Ройтесхаген. Я сподіваюся, що
поїздка з Білої Церкви була хорошою. Мені дуже приємно, що ви приїхали до нас і цього
року. Я з нетерпінням чекаю зустрічі з вашою творчістю, танцювальними виступами. І в
цьому я вам бажаю успіхів.

Ян Бонін
Директор

Foto: Dr. C. Hammer, Text: R. Große

Gymnasium Reutershagen beim 16. Rostocker Frauenlauf

Am 26.08.2018 konnten wir an unserem Stand mit Kuchen und Kaffee, am Stadthafen, wieder unser Projekt „Schule für Afrika“ mit Flyer und Gesprächen bekannter machen. Dem Gymnasium Reutershagen kam die Ehre zu, den 5 km-Lauf mit einem Startschuss zu eröffnen. Die zahlreich gebackenen Kuchen wurden erfolgreich verkauft. Der Erlös (von 168,00 €) wird in das Projekt einfließen. Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer!

  

Text: J. Weidel; Fotos: B. Themann

Gratulation der Schülerfirma Femocom S-GbR zum IHK Schulpreis 2018!

Der „IHK-Schulpreis“ richtet sich an Schulen, die allein oder in Kooperation mit Unternehmen Methoden und Projekte entwickeln, die wirtschaftliches Denken und Handeln der Schülerinnen und Schüler fördern sowie Anreize und Perspektiven für unternehmerische Selbstständigkeit aufzeigen. Am 26.06.2018 wurden die Schülerinnen und Schüler für ihr Konzept zur Organisation von Klassenfahrten und Wandertagen ausgezeichnet. Der jungen Firma weiterhin viel Erfolg!

Text: J. Weidel; Foto: I. Wresch

Rostocker Schüler unterwegs in London

Am 01.Juli 2018 abends trafen sich 65 Schüler der 9.Klassen und 4 Lehrer in Reutershagen, um gemeinsam mit einem niegelnagelneuen Doppelstockbus nach London zu fahren.
Nach überstandener Nachtfahrt und Überquerung des Ärmelkanals mit einer Fähre kamen wir gegen Mittag bei unserem alltäglichen Treffpunkt im Stadtteil Morden an. Da uns die Gasteltern erst abends abholten, nutzten wir die Zeit, um die öffentlichen Verkehrsmittel auszuprobieren. Mit der berühmten Londoner Tube ging es in Richtung Zentrum. Unsere ersten Sehenswürdigkeiten waren dann der Tower of London und die Tower Bridge, die sicher jeder als Foto festgehalten hat.
Nach der aufregenden und spannenden Begegnung mit den Gastfamilien fielen alle übermüdet in die Betten, um am nächsten Tag wieder fit zu sein.
Am 03.Juli 2018 standen eine Führung im Globe Theatre, die sehr interessant war, und eine 3stündige Stadtrundfahrt mit einem sehr monoton sprechenden Guide an. Trotzdem haben wir sehr viel gesehen und auch Fotostopps, z.B. am Buckingham Palace, gemacht.
Am 04.Juli 2018 ging es auf einen Tagesausflug nach Oxford. Diese Stadt bot den Schülern die unterschiedlichsten Möglichkeiten. Nachdem wir einen gemeinsamen Blick auf die Kathedrale geworfen hatten, konnte jeder selbst entscheiden, ob er sich das Trinity College (University), ein Science Museum, die Universitätsbibliothek oder sogar die Science Area, ein Standort mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Fakultäten, usw. ansieht. Und natürlich kam das Shoppen auch nicht zu kurz. Ein gelungener Ausflug – viele wären gern noch länger geblieben.
Der 05.Juli 2018 war bereits unser Abreisetag. Trotzdem konnten wir London erneut mit der U-Bahn erkunden und uns dieses Mal Eindrücke über Camden Town mit dem Camden Market – vielen Schülern aus dem Englischlehrbuch bekannt – und der berühmten Oxford Street verschaffen.
Nach einer weiteren Nachtfahrt landeten wir alle am 06.Juli 2018 gegen 11Uhr in Rostock.

Die Erfahrung in den Gastfamilien wurde von den Schülern unterschiedlich aufgenommen. Auf jeden Fall konnten sie feststellen, dass die Kultur, das Alltagsleben, die Wohnverhältnisse und das Essen in den englischen Familien doch anders sind als bei uns. Einige Gasteltern haben unsere Schüler auch gelobt, da sie nett und höflich waren und ein gutes Englisch gesprochen haben. Das hören wir doch gern.
Wir haben viel erlebt und gesehen und werden sicher noch oft an diese Reise zurückdenken.

   

   

  

  

   

Text und Bilder: I. Röwer