Archiv der Kategorie: Allgemein

Erfolg beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2021

Herzliche Glückwünsche an Mathilda May aus der 8/2. Mathilda hat beim diesjährigen Wettbewerb Solo des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen 2021 einen Landespreis gewonnen und wurde bei der digitalen Landespreisverleihung am 17.05.21 ausgezeichnet.

Text und Foto: B. El Sourani

Schülerzeitung in Zeiten von Corona…

Das Team der Schülerzeitung hat sich trotz Corona-Pandemie und den damit verbundenen schlechten Arbeitsbedingungen durch Distanz- und Wechselunterricht in diesem Schuljahr nicht unterkriegen lassen und schickt hiermit ihre erste digitale Ausgabe in die Welt und an unsere Schulgemeinschaft.

Hier geht es zu unserer ersten Ausgabe

Den Namen unserer Schülerzeitung könnt ihr im nächsten Schuljahr mitbestimmen, indem ihr eure Vorschläge in unseren Briefkasten werft. Wir freuen uns auf eure Ideen und euer Feedback!

Text: J. Schumacher

Digitaler Europatag am Gymnasium Reutershagen

In diesem Schuljahr hat sich die gesamte Jahrgangsstufe 9 am offiziellen Europatag – 14. Juni – beteiligt. Coronabedingt wurde erstmals ein vorrangig digitaler Europatag geplant, dem die Schüler vor allem durch den wettbewerbsmäßigen Charakter mit einem gewissen Ehrgeiz begegnet sind.

Neben den Escape-Spielen „#LandEscape“ und „#rescueEU“, in denen es hauptsächlich um Wissensvermittlung zur EU und zu Möglichkeiten eines Auslandsaufenthaltes ging, standen auch Flaggen- und Länderspiele auf dem Plan. 

Außerdem musste jede der vier Klassen ein großes Europa-Puzzle legen. 

Bei allen Aufgaben waren Korrektheit und Schnelligkeit gefragt, denn die Spielstände wurden von Schiedsrichtern (2 Schüler aus einer parallelen 9.Klasse) in Tabellen festgehalten.

Vielen Dank an das Haus Europa / EIZ Rostock e.V. für die Unterstützung.

Text und Fotos: I. Röwer

Preisträger 68. Europäischer Wettbewerb: Digital EU- and YOU?!

Auch in diesem Schuljahr haben die Schülerinnen und Schüler unseres Gymnasiums am Europäischen Wettbewerb sehr erfolgreich teilgenommen.

„Das Schuljahr 2020/21 war ein Schuljahr im Ausnahmezustand – auch für den Europäischen Wettbewerb. Die Covid-19-Pandemie erforderte Schulschließungen und Distanzunterricht und erschwerte die Wettbewerbsteilnahme. Um den Kindern und Jugendlichen trotz der Lage kreative Europabildung zu ermöglichen, wurde der älteste Schülerwettbewerb kurzerhand neu organisiert: Die 68. Wettbewerbsrunde wurde verlängert, die Einreichung der Arbeiten digital ermöglicht und die Landesjurys wurden online durchgeführt. Das Thema des 68. Europäischen Wettbewerbs „Digital EU – and YOU?!“ gab den Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, ihre pandemiebedingt überwiegend digitale Lebenswelt kreativ und kritisch zu reflektieren.“
https://www.europaeischer-wettbewerb.de/ergebnisse/ergebnisse-68-ew/

Die eingereichten Kunstwerke wurden auf der Landes- und Bundesebene vorgelegt und prämiert. 
Auf alle Künstler, die teilgenommen haben, sind wir sehr stolz. 

Herzlichsten Glückwünsch allen Preisträgern! Bleibt weiter kreativ!

V. Rabe und J. Mielenz

Zwei Schülerinnen und ihre Arbeiten möchten wir aber trotzdem noch hervorheben. 
Die Bilder von Alia Lellwitz und Eilia Eickner erhielten eine besondere Würdigung.

Bundespreis: Auszeichnung „Beste Arbeit des Themas“ in der Kategorie Bild zum Thema „Schreiben und Lesen – früher, heute, morgen“ geht an Alia Lellwitz

Alia Lellwitz, Modul 2-2

Wie schrieb man früher? Wer konnte überhaupt schreiben und lesen? Wie wichtig wird beides in der digitalen Zukunft sein? Setze
deine Gedanken und Ideen in einer Botschaft an Europa um.
So lautete das ausführliche Thema, das Alia Lellwitz aus der Klasse 7/5 in ihrer Bildgestaltung bearbeitet hat. 
Schrift dient der Verständigung der Menschen und macht Sprache sichtbar. Durch Schriftzeichen werden seit Jahrtausenden Gedanken, Erfahrungen und Erkenntnisse dargestellt, bewahrt und über viele Epochen weitergegeben. Das passiert nach wie vor jederzeit auch auf Papier – zum Beispiel bei der Übermittlung von den AHA—Regeln in der Corona-Zeit im öffentlichen Raum. 
Die Mischtechnik verbindet vielfältige bildnerische Techniken der Zeichnung wie Kreide, Fineliner, Feder mit farbgrafischen Erweiterungen und Farbtönungen sowie mit Elementen der Collage in Form von Fotofragmenten, die wiederum grafisch erweitert wurden. 
So spiegelt sich die Vielfalt der Schrift und Sprache in einer vielfältigen bildnerischen Gestaltung wider, für die Alia den Bundespreis für die beste Arbeit des Moduls 2.2 erhält.

Als Urkundenmotiv des Landes MV wurde die Arbeit von Emilia Eickner ausgewählt.
Ein Bild
 zum Thema „Münchhausens neue Kleider“

Emilia Eickner, Modul 2-1

„Fake News gibt es nicht erst seit dem Internet und Handys, vielmehr begleiten sie uns seit jeher. Nimm uns mit in die Welt der Manipulation und binde uns einen Bären auf.“
Mit diesem Thema hat sich Emilia Eickner aus der Klasse 7/2 in ihrer Bildgestaltung auseinandergesetzt und eine eigene Bildsprache gefunden. 
Für Emilia ist dies ein weiterer Erfolg beim Europäischen Wettbewerb, denn im vergangenen Jahr erhielt sie schon einen Bundespreis für die beste Arbeit des Moduls 2.1.

Herzlichen Glückwunsch und viele weitere kreative Ideen!

Emely Christin Sobczak, Moduł 4-3
Minh Ngoc Cao, Modul 3-2
Emilia Mentzel, Modul 4-1
Emilia Mentzel, Modul 4-2
Johanna von Maydell, Modul 3-1
Marline Peter, Modul 4-3
Paula Szumotalski, Modul 4-1

Hier geht es zur unseren Preisträgern auf Bundes- und Landesebene

Text: J. Mielenz, Bilder: Schülerinnen unserer Schule – siehe Bildunterschriften


„Mein Lauf für Rostock“ – auch unsere Schule war beteiligt

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Laufaktion bringt 500 Bäume für Rostock

Die Aktion „Mein Lauf für Rostock“ vom Rostocker Citylauf e.V. hat bereits über 500 Bäume für Rostock eingebracht. Vom 16. – 24.05. sind fast 300 Läufer und Läuferinnen aller Altersgruppen bei dem virtuellen Laufevent an den Start gegangen. Neben Startern aus ganz Mecklenburg- Vorpommern auch Teilnehmer aus Berlin, Niedersachsen, Schleswig-Holstein oder Sachsen. Jeder Teilnehmer konnte selbst seine Strecke wählen. Die persönliche Laufzeit stand nicht im Vordergrund. Alle Teilnehmer bekommen von den Organisatoren eine Erinnerungsurkunde, ein Finisherfotoplakat sowie Gutscheine als Baumpflanzpate. Am 14.11. will der Rostocker Citylauf e.V. mit weiteren Partnern eine große Baumpflanzaktion in der Rostocker Heide realisieren. Dabei sollen mindestens 2025 Bäume für Rostock gepflanzt werden. „Bis 2025 jedes Jahr nahezu ein ganzes Fußballfeld mit 2025 Bäumen zu bepflanzen, geht nur gemeinsam. Wie eine Laufveranstaltung auch“ so Alexandra Krause (31), Projektleiterin bei PRO EVENT. Damit das Ziel erreicht werden kann, will der Verein u.a. beim 29. Rostocker Citylauf am 05.09. und beim 12. Rostocker Firmenlauf am 08.09. fleißig Gutscheine für Baumsetzlinge verkaufen. Wer sich bereits heute für einen dieser Läufe online anmeldet, kann mit dem Kauf der Startnummer zusätzlich einen Gutschein zur Teilnahme an der Baumpflanzaktion erwerben. Infos auf www.rostocker-citylauf.de

Rostock, 25. Mai 2021

Rückfragen:

Rostocker Citylauf e.V.

Roman Klawun
Tel. 0381-375 692 0 0172-3890776 info@rostocker-citylauf.de

Text: Roman Klawun, Fotos: L. Schwarze, J. Weidel

Nachhilfeprogramm gestartet

Das Land unterstützt ab sofort die Nachhilfe und Förderung für Schülerinnen und Schüler. Die Anträge unterstützen wir, indem wir unkompliziert die Nachweise für den Schulbesuch bereitstellen.

Das bereits in den Sommerferien 2020 erfolgreiche außerschulische Lern- und Förderprogramm für Schülerinnen und Schüler wird neu aufgelegt und so ausgebaut, dass es auch während der Schulzeit zusätzlich zum Unterricht wahrgenommen werden kann. Dafür wird das Land erneut mit privaten Bildungsanbietern zusammenarbeiten. Sobald die privaten Bildungsanbieter ihre Lernangebote wieder durchführen können, kann jede Schülerin und jeder Schüler einer allgemein bildenden Schule oder eines Fachgymnasiums in Mecklenburg-Vorpommern dann bis zu 30 Förderstunden à 45 Minuten in Anspruch nehmen. Dieses Programm läuft sowohl zusätzlich zum Unterricht während der Schulzeit als auch während der Ferien. Das Angebot kann unabhängig von einem bereits bestehenden privat finanzierten außerschulischen Lern- und Förderangebot oder einer bereits laufenden Lernförderung im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes (BuT-Leistung) in Anspruch genommen werden.

Ab dem 10. Mai 2021 wieder möglich sein wird, zusätzliche außerschulische Lern- und Förderangebote in Anspruch zu nehmen:

  • befristet bis zum letzten Freitag der Sommerferien am 30. Juli 2021,
  • freiwillig bis zu 30 direkt pädagogisch begleitete Förderstunden à 45 Minuten je
    Schülerin/Schüler,
  • durch das Land bis zu einem Förderstundensatz von 12,50 EUR je Schülerin/Schüler finanziert,
  • sowohl in der Schulzeit (zusätzlich zum Unterricht) als auch in der Ferienzeit.

Angepasst an die derzeitige Situation ist – solange keine Präsenzangebote möglich sind – auch die Wahrnehmung pädagogisch begleiteter onlinebasierter Lern- und Förderangebote der unter Schritt 3
benannten außerschulischen Anbieter möglich.
Sind Präsenzangebote möglich, diese aufgrund einzuhaltender Hygienemaßnahmen zunächst allerdings nur als Einzelförderung, entscheiden Sie, liebe Eltern bitte selbst, ob ein solches Angebot bei
eventuell erforderlicher privater Zuzahlung wahrgenommen werden soll oder abgewartet wird, bis die Teilnahme in einer geförderten Kleingruppe in Präsenz möglich wird.

Wer kann ein Lern- und Förderangebot im Rahmen des Landesprogrammes wahrnehmen?
Schülerinnen und Schüler, die im Schuljahr 2020/2021 an einer allgemein bildenden Schule in Mecklenburg-Vorpommern lernen.
Ein solches Angebot kann ganz unabhängig von einem bereits bestehenden privat finanzierten außerschulischen Lern- und Förderangebot oder einer bereits laufenden Lernförderung im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes (BuT-Leistung) in Anspruch genommen werden.
Was ist dafür zu tun?
Schritt 1: Der Berechtigungsschein wird hier angefordert:
den Berechtigungsschein zusenden lassen, ausdrucken und mit den erforderlichen Angaben zur Schülerin/zum Schüler ausfüllen.

Schritt 2: Die Bestätigung des Schulbesuches im Schuljahr 2020/2021 erfolgt durch die Schule. Dafür werden Unterschrift und Stempel der Schule auf dem Berechtigungsschein eingeholt. (durch Sekretariat – auch eingescannt möglich)
Schritt 3: Der so ausgefüllte Berechtigungsschein wird bei einem selbst gewählten Anbieter von Lern und Förderangeboten vorgelegt, das Angebot vereinbart und gestartet. Außerschulische Anbieter von Lern- und Förderangebote können z. B. Nachhilfeinstitute oder aber auch
Einzelpersonen sein, die gewerblich oder freiberuflich tätig sind, in Mecklenburg-Vorpommern ansässig oder niedergelassen sind und ihre Angebote in Mecklenburg-Vorpommern unterbreiten.
Schritt 4: Am Ende der Lernförderung wird die Durchführung auf dem Berechtigungsschein mit Unterschrift bestätigt, damit der Anbieter seine Leistung gegenüber dem Land MecklenburgVorpommern ordnungsgemäß abrechnen und seine Vergütung von dort erhalten kann.

Schachtische sind angekommen

Die Schachtisch konnten aus Mitteln des Bürgerfonds des Landtags Mecklenburg-Vorpommern bereitgestellt werden. Wir freuen uns über die Stärkung des Schachstandortes und die neuen Möglichkeiten auf unserem Schulgelände.

Text und Fotos: J. Bonin

Jugend forscht – auch in diesem Jahr tolle Erfolge für unsere Schule

Der 31. Landeswettbewerb „Jugend forscht“ wartete mit ganz neuen Herausforderungen auf. Große Schwierigkeiten in der Erarbeitung der Projekte gab es zu bewältigen, z.B. gab es keinen Zugang zu unterstützenden Firmen und Instituten, Kontaktbeschränkungen, die die praktische Untersuchungen erschwerten oder ganz unmöglich machten. Kein „face to face“-Gespräch mit der Jury, kein Austausch mit anderen Teams in der Rostocker Stadthalle, sondern alles online. Diesen Herausforderungen stellten sich die Teams unserer Schule und das sehr erfolgreich.

Im Bereich Schüler experimentieren errang Kai Sens aus Klasse 8 einen ersten Preis im Fachgebiet Physik mit seiner Arbeit zur „Polarisationsmikroskopie“ von Mikroorganismen des Tümpels im Botanischen Garten. Unterstützt wurde er dabei vom Schulerforschungszentrum. Ebenso erfolgreich waren Tyler Rieß und Henning Szumotalski Klasse 6 im Bereich Technik mit ihrem Projekt „Der drehende Schornstein“. Sie untersuchten den Einsatz und die Funktionsweise des Flettner Rotors auf der „Copenhagen“. Auch diese Arbeit wurde mit einem ersten Preis und einem Sonderpreis belohnt.

Am Landeswettbewerb der Jungforscher beteiligte sich Tom Ole Heidenreich erfolgreich. Er untersuchte die Auswirkungen der Schließung der Schleuse auf die Habitate unter dem Thema „Untersuchungen an Fischartengemeinschaften des kleinskaligen Niveaus“.

Adrien Lass und Sascha Reinke entwickelten einen Prototyp zum automatischen Schmelzen von PE mit Laser. Ihr Projekt „Alf for Recycling“ wurde mit dem Sonderpreis REset Plastic ausgezeichnet.

Anna Lena Wolf und Luca Kukuk befassten sich mit „Lebenden Lichtern“  und bauten ebenfalls einen Prototyp für eine nachhaltige in den Boden integrierbare Beleuchtung und errangen damit den zweiten Preis im Fachgebiet Technik.

War das alles…? NEIN!

Zwei Teams unserer Schule wurden Landessieger und werden MV beim Bundeswettbewerb vom 28. – 30. Mai vertreten.

Seit drei Jahren beschäftigt sich Isabell Zerfowski mit eingewanderten Arten in der Warnow. Im letzten Jahr fand sie in Liam Hartmann und Oscar Manolo Yucra von der Jenaplanschule gleichgesinnte Mitstreiter. Unterstützt vom IFaÖ gelangen ihnen wissenschaftlich fundierte Aussagen zur Einwanderung von Muschelarten – also „Neozoen in der Warnow“ – Erster Preis im Fachbereich Biologie.

Die Pandemie hat uns vor Herausforderungen gestellt, aber auch Sebastian Hilscher und Mohamed Alyousef auf die Idee für den „Automatisierten Haarschneider“ gebracht. Mit Konstruktion in CAD, Programmierung der Software und viel handwerklichem Geschick gelang es ihnen einen solchen Automaten zu bauen – Landessieg im Bereich Technik.

Für diese Teams gilt nun das Motto nach Jugend forscht ist vor Jugend forscht …

An dieser Stelle möchten wir aber auch allen Unterstützern danken, die namentlich nicht genannt wurden – ohne für Schüler offene Unternehmen und Institute, deren Mitarbeiter, die in ihrer Freizeit helfen, wären diese Erfolge nicht möglich.

Text und Fotos: K. Mantau